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Friedrichstadt stärkt Klimaschutz, Sicherheit und Bürgerkommunikation

Stadtverordnetenversammlung beschließt wichtige Projekte und Steueranpassung

Am 25. September 2025 tagte die Stadtverordnetenversammlung Friedrichstadt zu ihrer 15. öffentlichen Sitzung. Unter der Leitung des stellvertretenden Bürgermeisters Uwe Eisenmann wurden zahlreiche zukunftsweisende Beschlüsse für die Stadt gefasst.

Klimaschutz & Energie

  • Umsetzung der KfW-Fördermaßnahme „Klimaschutz in Kommunen“ mit naturnahem GrünOlächenmanagement, BaumpOlanzungen und einem POlegekonzept bis 2027.
  • Erstellung eines Solarkatasters für die Altstadt zur vereinfachten Genehmigung von PV-Anlagen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.
  • Planung der Photovoltaik-Versorgung für Feuerwehr, Turnhalle und Eider-Treene-Schule.

Sicherheit

  • Verabschiedung des neuen Feuerwehrbedarfsplans als strategische Grundlage für die kommenden fünf Jahre. Der Plan legt fest, welche Maßnahmen für eine leistungsfähige Gefahrenabwehr notwendig sind und dient als Richtschnur für zukünftige Investitionen in Personal, Technik und Ausrüstung.

Barrierefreiheit & Stadtentwicklung

  • Start der Planungsleistungen für barrierearme Maßnahmen in der Altstadt (mit Städtebauförderung).
  • Neue Ausschreibung zur Entwicklung des Grundstücks an der Hafenspitze, z. B. für Freizeit- oder Tiny-House-Nutzungen.
  • Befreiung einer GrünOläche für den Straßenbau zum interkommunalen Gewerbegebiet mit der Gemeinde Koldenbüttel.

Bürgerkommunikation & Kultur

  • Einrichtung eines städtischen Social-Media-Kanals zur besseren Information der Bürgerinnen und Bürger.
  • Anbringen einer Informationstafel am Stadtarchiv für Veranstaltungsankündigungen (vorbehaltlich Denkmalschutz).

Finanzen

  • Erhöhung der Grundsteuer B um 10 %, um den Forderungen der Kommunalaufsicht Rechnung zu tragen.

Darüber hinaus war der Kreis Nordfriesland eingeladen, um über die langjährige Sperrung der Straße „Am Fürstenburgwall“ und den Status des einsturzgefährdeten Gebäudes die Stadtverordneten zu informieren.

Stellvertretender Bürgermeister Uwe Eisenmann nutzte die Sitzung zudem, um Verbesserungen in den Verwaltungsabläufen einzufordern – insbesondere bei der Umsetzung bereits gefasster Beschlüsse.

Ausblick

Die beschlossenen Maßnahmen werden nun schrittweise von Verwaltung, Fachbereichen und Ausschüssen umgesetzt.

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