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8. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Ordnungswesen

Am Donnerstag, den 10. April 2025, 19:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Friedrichstadt die 8. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Ordnungswesen der Stadt Friedrichstadt statt.

Tagesordnung

voraussichtlich öffentlich

  1. Eröffnung der Sitzung und Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden
  2. Verpflichtung eines neuen Ausschussmitgliedes
  3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  4. Feststellung der Tagesordnung
    2.a. Dringlichkeitsanträge
    2.b. Beschlussfassung über die eventuelle Nicht-Öffentlichkeit einzelner Tagesordnungspunkte
  5. Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 07. Sitzung vom 27.02.2025
  6. Einwohnerfragestunde
  7. Bericht des Ausschussvorsitzenden
  8. Bearbeitungssachstand zur Umsetzung gefasster Beschlüsse (öffentlich)
  9. Anfragen aus dem Ausschuss
  10. Beratung und Beschlussfassung über ein Weihnachtsmarktkonzept
  11. Beratung und Beschlussfassung über einen zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntag vor dem 01. Advent
  12. Sachstandsbericht Stapelholmer Heimatfest
  13. Sachstandsbericht BBSR
  14. Stadtmanagement
    • Beratung und Beschlussfassung über die Teilnahme der Stadt am move.SH-Netzwerk
    • Beratung und Beschlussfassung über die Nutzung der NordApp
  15. Beratung und Beschlussfassung über die Anschaffung einer digitalen Infostele – Empfehlungsbeschluss –
  16. Sachstandsbericht Fortschreibung Sensorik Projekt
  17. Beratung und Beschlussfassung über die Hinzufügung des zusätzlichen Themengebietes Digitalisierung zum Aufgabengebiet des Ausschusses
  18. Beratung und Beschlussfassung über die Fortschreibung der Tourismusakzeptanzstudie – Empfehlungsbeschluss –
  19. Beratung und Beschlussfassung über eine Untersuchung zum Wirtschaftsfaktor Tourismus – Empfehlungsbeschluss –
  20. Bearbeitungssachstand zur Umsetzung gefasster Beschlüsse (voraussichtlich nicht öffentlich)
  21. Pachtangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  22. Vertragsangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht zu einzelnen Punkten der Tagesordnung die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Bekanntmachung (PDF)

Mikrozensus 2025

Wie in jedem Jahr findet auch im Jahr 2025 im gesamten Bundesgebiet und damit auch in vielen Städten und Gemeinden des Bundeslandes Schleswig-Holstein die 1 %-Erhebung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt (Mikrozensus) durch das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein statt. Rechtsgrundlage hierzu ist das Mikrozensusgesetz vom 7. Dezember 2016.

Die Befragung der ausgewählten Haushalte erstreckt sich dabei über das gesamte Jahr 2025. Das bedeutet, dass in den kommenden Monaten auch Haushalte der Gemeinden des Amtes Nordsee-Treene sowie der Stadt Friedrichstadt zum (telefonischen) Interview ausgewählt werden können.

Mit der Befragung der Haushalte werden Interviewerinnen und Interviewer vom Landesamt beauftragt, die Gewähr für Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit bieten und besonders zur Wahrung des Datenschutzes verpflichtet worden sind.

Die Erhebungsbeauftragten können sich mit einem Erheberausweis legitimieren und sind zur Erfassung der Daten u. a. mit Laptops ausgestattet.

Alle vom Mikrozensus betroffenen Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben des Statistischen Amtes, sowie eine Kurzinformation, die über Zweck, Art, Umfang und rechtliche Regelungen dieser Erhebung informiert.

Näheres:

https://www.statistik-nord.de/zahlen-fakten/private-haushalte-familien-erwerbstaetige-mikrozensus/erhebungsinformationen-haushaltstatistiken/mikrozensus

Die Zukunft des Heizens für Friedrichstadt: Hürden des geplanten Nahwärmenetzes

Neue Wege zur nachhaltigen Wärmeversorgung

Die Stadt Friedrichstadt hat zum Ziel, ihren Bürgerinnen und Bürgern eine umweltfreundliche, lokale Wärmeversorgung zu ermöglichen und damit gleichzeitig die Umwelt zu schützen und den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Umstellung auf erneuerbare Wärmequellen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern reduziert auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und den damit verbundenen globalen Marktschwankungen. Ein vielversprechender Ansatz war die Einführung eines kommunalen Nahwärmenetzes, dessen Planung das regionale Unternehmen GP JOULE aus eigenen Mitteln finanzierte. Im Rahmen dieses Prozesses wurden erfolgversprechende Konzepte geprüft und Erzeugungsoptionen evaluiert. Zudem wurde eine Interessentenabfrage durchgeführt, um den Zustand der lokalen Heizungsanlagen, den Wärmeverbrauch der Haushalte und die Verteilung der Haushalte mit Interesse an einer nachhaltigen Wärmeversorgung zu ermitteln.

Herausforderungen und Ergebnis der Projektentwicklung

Die einzigartige Struktur von Friedrichstadt mit seinen Grachten, dem charakteristischen Kopfsteinpflaster und den zahlreichen historischen Gebäuden stellten dabei spezifische Anforderungen, die einer sorgfältigen Prüfung bedurften. In dem Bestreben, den Kampf gegen den Klimawandel auf regionaler Ebene zu intensivieren, setzt das Unternehmen GP JOULE bei seinen Projekten auf klare Leitlinien: Die Wärmewende muss lokal umgesetzt werden, damit die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar davon profitieren können. Die Vision des Unternehmens ist es, nicht nur nachhaltige Energiequellen zu fördern, sondern auch den Menschen vor Ort spürbare Vorteile zu bieten und die Region zu stärken. Attraktive Anschlusspreise sind zudem unabdinglich für eine ausreichende Teilnahme und somit für die wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines jeden Nahwärmenetzes. Bei der Bewertung der Umsetzbarkeit eines Nahwärmenetzes wurden mehrere Faktoren berücksichtigt. Die hohe Bodendichte erfordert den Abtransport des ausgehobenen Bodens beim Verlegen der Rohre, was erheblichen Mehraufwand darstellt. Auch der hohe Grundwasserstand, der eine umfangreiche und kostenintensive Wasserhaltung bedarf, floss in die Gesamtbetrachtung mit ein. Das Kopfsteinpflaster sowie zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude, welche speziell die Altstadt auszeichnet und Sondergenehmigungen erfordern, bedeuten zusätzlich unkalkulierbare Risiken. Die Ergebnisse der Interessentenabfrage zeigten zudem, dass das Interesse an einem Nahwärmenetzanschluss in der Altstadt besonders hoch ist, während es im östlichen Teil der Stadt eher zurückhaltend ausfällt. Der nächstmögliche geeignete Standort für die Heizzentrale im Osten der Stadt würde die Verlegung von mehreren hundert Metern Wärmenetzleitungen bis hin zur Altstadt erfordern.

Fazit

Die Zusammenführung der genannten Herausforderungen resultiert schlussendlich in einem unüberschaubaren Kostenaufwand, welcher keine wettbewerbsfähigen und somit vertretbaren Anschlusspreise für die Bürgerinnen und Bürger ermöglichen würde. Die umfassende Prüfung und Evaluierung der verschiedenen Einflussfaktoren führt daher leider dazu, dass von der Umsetzung des geplanten Nahwärmenetzes abgesehen wird.

Ausblick

So ist zwar die ursprüngliche Idee eines Nahwärmenetzes für Friedrichstadt nicht realisierbar, durch die engagierte Projektentwicklung und die intensive Kooperation mit GP JOULE hat die Stadt jedoch wesentliche Erkenntnisse gewinnen können. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen war sehr wertvoll, da durch Expertise und konstruktivem Ansatz erheblich zur fundierten Analyse der Situation beigetragen wurde.

Auf Grundlage der gewonnen Informationen plant die Stadt nun, neue Initiativen und Ansätze zur zukunftsfähigen Energieversorgung zu ergreifen und ist fest entschlossen, neue Wege zu erkunden, um alternative Möglichkeiten für die Zukunft des Heizens für Friedrichstadt zu identifizieren. Diese werden allerdings nur mit finanzieller Unterstützung durch Land und Bund umsetzbar sein.

Wochenmarkt Karfreitag 2025

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir möchten Sie darüber informieren, dass der Wochenmarkt aufgrund des bevorstehenden Karfreitags vorverlegt wird. Statt am Karfreitag findet der Wochenmarkt am Gründonnerstag, 17.04.2025, statt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Vortrag „Küsten- und Hochwasserschutz mit einem Fokus auf Friedrichstadt“

Die Friedrichstädter Rudergesellschaft lädt am Donnerstag, den 20. März, um 19:00 Uhr zum Vortrag „Küsten- und Hochwasserschutz mit einem Fokus auf Friedrichstadt“ im Bootshaus (Tönninger Straße 2a, 25840 Friedrichstadt) ein.

Das Mitglied der Friedrichstädter Rudergesellschaft Maria Blümel wird über das Thema „Küsten- und Hochwasserschutz mit einem Fokus auf Friedrichstadt“ informieren. Maria Blümel ist beim Landesbetrieb für Küstenschutz als Ingenieurin tätig, früher als Hydrologin, jetzt bemisst und beurteilt sie den Schutzstandard von Hochwasserschutzbauwerken und wird spannende und fundierte Einblicke in dieses Themenfeld geben.

Bitte melden Sie sich bei Kim Koltermann an (0171/7825907, ). Natürlich können Sie auch kurzentschlossen dazukommen.

Spielplatz Friedrichstadt Seebüll (Mühlenspielplatz)

Liebe Eltern, aber vor allem liebe Kinder,

gerne würden wir euch nun, wo die Sonne wieder etwas länger scheint, die gute Nachricht überbringen, dass wir die Mühle samt Rutsche auf dem Eidermühlenspielplatz wieder freigeben dürfen.

Doch dies ist leider weiterhin nicht der Fall. – Dies hat haftungsrechtliche Gründe.

D.h., die Freigabe kann nur von einer entsprechend sachkundigen Person – sozusagen dem „TÜV für Spielplätze“ – erfolgen; nicht durch die Stadt selbst.

Doch dieser wartet noch auf gutachterliche Stellungnahmen.

Diese liegen aktuell noch nicht vor, sind jedoch sehr wichtig dafür, dass der „TÜV für Spielplätze“ ein einwandfreies Spielgerät freigeben kann und ihr auf unserem Spielplatz so sicher wie möglich spielen könnt.

Wir müssen euch deshalb leider weiterhin um Geduld bitten.

Bitte nutzt solange die anderen, im Stadtgebiet befindlichen Spielplätze.

In der Ditmarscher Straße / Doesburger Straße wird zur Zeit z.B. ein neues Spielgerät installiert, dass nach erfolgter „TÜV-Freigabe“ auf eure „Eroberung“ wartet.

Euer Bürgermeister
Tobias Tietgen

7. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt

Am Donnerstag, den 20. März 2025, 19:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Friedrichstadt die 7. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt statt.

voraussichtlich öffentlich

  1. Eröffnung der Sitzung, Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Feststellung der Tagesordnung
    • Dringlichkeitsanträge
    • Beschlussfassung über die eventuelle Nicht-Öffentlichkeit einzelner Tagesordnungspunkte
  3. Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 5. Sitzung vom 10.10.2024
  4. Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 6. Sitzung vom 30.01.2025
  5. Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss für die 4. Änderung des B-Planes 18 der Stadt Friedrichstadt für das Gebiet westlich des neuen Hafens, östlich der Straße „Zum Hafen“ und südlich der Tönninger Straße / B202 (Gelände der alten Eidermühle bis zur Schleuse)
  6. Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss für die 15. Änderung des B-Planes 3 der Stadt Friedrichstadt für das Gebiet östlich der Bahnlinie, südlich der Treene, nördlich von „Seebüll“ und westlich von „Am Schulwald“ (Seerosenufer)
  7. Bericht des Ausschussvorsitzenden
  8. Fragen und Anmerkungen der Ausschussmitglieder
  9. Bearbeitungssachstand betroffener Beschlüsse
  10. Einwohnerfragestunde
  11. Sachstandsbericht Kleingartenverein
  12. Beratung und Beschlussfassung über die Baumschutzsatzung (Entwurfsfassung) – Empfehlungsbeschluss
  13. Beratung und Beschlussfassung über die Ausbaumaßnahme „Gehweg vor der Schule an der Treene“ inkl. Beleuchtung
  14. Beratung und Beschlussfassung über die Installation einer Beleuchtung im Bereich des „Radweges parallel zur Bundesstraße B202 auf Höhe Oldenkooger Ring / Drager Weg“ (u.a. Schulwegrelevanz, Maßnahme gegen Angsträume im öff. Raum)
  15. Vertragsangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  16. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  17. Bekanntgabe der Beschlüsse aus dem nicht-öffentlichen Teil der Sitzung

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht zu einzelnen Punkten der Tagesordnung die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Bekanntmachung (PDF)

Eröffnung des Skulpturenprojekts BLICKWEIT

Einladung zur Eröffnung des Skulpturenprojekts BLICKWEIT – Skulpturen für den Norden sowie der Ausstellung MODELLE UND ZEICHNUNGEN des Stahlbildhauers Robert Schad am 8. März 2025 um 11 Uhr in der Galerie Simone Menne Alte Feuerwache 13, 24103 Kiel.


Der Künstler Robert Schad, die Kuratorin Inga Harenborg, Prof. Dr. Ulrich Schneider vom Landesmuseum Schloss Gottorf Schleswig und die Galerist Simone Menne begrüßen und führen in das Ausstellungskonzept sowie das Werk Robert Schads ein.

Die BLICKWEIT– Skulpturen werden bis Oktober 2026 an 22 Orten Schleswig-Holsteins gezeigt.
Die Dauer der Ausstellung in der Galerie Simone Menne bis zum 30. März 2025.

Das Projekt steht unter der Schirmfrauschaft von Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien, MdB

Annahme von Gartengrün

Ab dem 20. März 2025 haben die Friedrichstädter Bürger die Möglichkeit Gartengrün in kleinen Mengen beim Bauhof, Eiderallee, abzugeben.
Gebühr: 2,50 € / 100 l (handelsüblicher blauer Sack).

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Friedrichstadt

Am 4. März fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Friedrichstadt im Feuerwehrgerätehaus statt.

Jugendgruppenleiterin Mia Petersen eröffnete die Versammlung und berichtetet in Ihrem ereignisreichen Jahresbericht über einen großen Mädchenanteil in der Kameradschaft und viele Aktionen. Die Jugendfeuerwehr hat fast wöchentlich Übungsdienste durchgeführt und an vielen öffentlichen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Blaulichttag, dem Bikebrennen, oder Grachtenweihnacht auf dem Marktplatz teilgenommen. Aber auch beim Lichterfest in Koldenbüttel haben wir unterstützt. Ein Ausflug in den Hansa Park und die Besichtigung der Werkfeuerwehr „Raffinerie Hemmingstedt“ rundeten das Programm ab. „Jahreshighlight aber war die Teilnahme am Kreiszeltlager der nordfriesischen Jugendfeuerwehren in Viöl.“ sagte Mia. Besonders stolz sei sie über die erfolgreich abgelegten Prüfungen Jugendflamme 1, Jugendflamme2 und der Leistungsspange. Der Förderverein der Feuerwehr hat uns im letzten Jahr sehr intensiv unterstützt und so freute sich die Jugendfeuerwehr über neue T-Shirts, Fleecejacken und über eine neue Trinkflasche mit eigenem Schriftzug. „Vielen Dank für großartige Unterstützung“ sagte Mia zum Ende ihres Berichtes.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Versammlung war die Neuwahl des Jugendfeuerwehrausschusses. Neue Jugendgruppenleiterin ist Mia Petersen, die von Finn Luca Springer vertreten wird. Die Position der Gruppenführerin I wird nun von Lyn Scharre übernommen, während Ronja Heyduck zur Gruppenführerin II gewählt wurde. Unterstützt werden sie von den stellvertretenden Gruppenführerinnen Amy Will und Merle Wökock. Lisbeth Ulonska übernimmt die Verantwortung für die Jugendfeuerwehrkasse, während Nike Kruse als Protokollführerin fungiert. Jolina Heinen wird sich um die Pflege der Geräte der Jugendfeuerwehr kümmern.

Uwe Eisemann bedankte sich für die Einladung und überbrachte die Grüße aller Stadtverordneten. „Die Jugendfeuerwehr ist nicht nur eine wichtige Ausbildungsstätte für zukünftige Feuerwehrleute, sondern auch ein Ort, an dem Freundschaften entstehen und Teamgeist gefördert wird“, so Eisemann.

Auch stv. Wehrführer Andreas Euker und der stv. Kreisjugendgruppenleiter Lasse Jürgens richteten herzliche Worte an die Anwesenden. Euker betonte die wichtige Arbeit der Betreuer und die Fortschritte der Jugendlichen in der Ausbildung. Er bedankte sich bei den Ausbildern Torben Clausen, Christian Lorenzen, Malou Corinth und Leo Kelm. Lasse Jürgens lobte das Engagement der Jugendfeuerwehr und ermutigte die Mitglieder, weiterhin aktiv zu bleiben: „Ihr habet das tollste Hobby der Welt! – nehmt neue Herausforderungen an. „Feuerwehrkoordinator Dennis Domann überreichte nach seinen Grußworten neue Funktionswesten für die Ausbildung in der Jugendfeuerwehr.

Jugendfeuerwehrwart Torben Clausen bedankte sich bei den Jugendlichen für die tollen Abende, sowie bei den Eltern, der Stadt Friedrichstadt und dem Förderverein für die Unterstützung.

Interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen sich die Jugendfeuerwehr jeden Freitag ab 17 Uhr anzuschauen, und ein Teil einer tollen Gemeinschaft zu werden.

Für weitere Informationen über die Jugendfeuerwehr Friedrichstadt und zukünftige Veranstaltungen kontaktieren Sie uns gerne direkt.

Kontakt:
Torben Clausen
E-Mail:

oder kontaktieren Sie unseren Feuerwehr-Koordinator

Dennis Domann
E-Mail:
Telefon: 04841/992726
Telefon: 0173/7283671

hinten v.l.: Mia Petersen, Merle Wökock, Ronja Heyduck, Finn-Luca Springer, Myn Scharre,            vorne v.l.:  Liesbeth Ulonska, Nike Kruse, Jolina Heinen, Amy Will, Torben Clausen