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Hohes Bußgeld für Aufkleber im öffentlichen Raum

Das Anbringen von Aufklebern im öffentlichen Raum, zum Beispiel auf Verkehrszeichen, Laternenmasten oder Ampeln, ist eine Ordnungswidrigkeit bzw. Straftat, die nicht nur rechtliche Konsequenzen hat, sondern auch hohe Kosten verursacht.

In der letzten Zeit wurden in Friedrichstadt immer öfter – vor allem Sticker mit dem Vereinslogo von Fußballvereinen – mit hohen Kosten vom Team des Bauhofes entfernt. Je nach Beschaffenheit der Aufkleber ist es sehr mühsam und aufwändig, diese zu beseitigen. Zum Teil wurden Verkehrsschilder so beklebt, dass sie nicht mehr gereinigt, sondern ersetzt werden mussten.  

Bei den Klebeaktionen handelt es sich nicht um Kavaliersdelikte, deswegen wird grundsätzlich wegen Sachbeschädigung ein Strafantrag gestellt. 

Die Stadt Friedrichstadt stellt klar, dass solche Aktionen nicht toleriert werden und gegen diese Art von Vandalismus vorgegangen wird. Diese Aktionen gehen eindeutig zu weit und die Stadt Friedrichstadt setzt sich nun konsequent zur Wehr um das Problem einzudämmen.

Bürgerinnen und Bürger, die verdächtige Aktivitäten bemerken, werden gebeten, sich umgehend an die hiesige Ordnungsbehörde zu wenden: Telefon 04841 992 710

Schwimmkurs des DLRG-Projektes „Schwimm-Mobil“

Wir freuen uns, dass der Schwimmkurs des DLRG Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V: in diesem Jahr im Treenebad Friedrichstadt stattfinden kann.

Im letzten Jahr April/ Mai musste der Termin aufgrund kalter Wassertemperaturen abgesagt werden. Für den Zeitraum 30.06.25 bis 11.07.25 konnten wir einen Termin für die wärmere Jahreszeit erhalten.

Es können Kinder im Alter ab 6 Jahren teilnehmen. Es wird zwei Gruppen geben; eine Gruppe Nichtschwimmer mit 10 Kindern und eine Gruppe mit Abzeichen (z. B. Seepferdchen) mit 12 Kindern. Eltern dürfen gern dabei sein.

Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 0 48 41 / 992-722 im Rathaus Friedrichstadt entgegengenommen.

Eine Bitte an die Hundebesitzer

Es ist wichtig, Hundekot nicht liegen zu lassen, da er die Umwelt verschmutzen und gesundheitliche Risiken für Menschen und andere Tiere darstellen kann. Hundekot enthält Krankheitserreger, die auf den Menschen oder andere Tiere übertragen werden können. Außerdem kann er die Natur schädigen, indem er Gewässer und den Boden verunreinigt.

Darum die Bitte: wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen, benutzen Sie bitte Hundekotbeutel, um den Kot aufzusammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen.

6. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt

Am Donnerstag, den 30. Januar 2025, 19:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Friedrichstadt die 6. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt statt.

voraussichtlich öffentlich

  1. Eröffnung der Sitzung, Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Feststellung der Tagesordnung
    • Dringlichkeitsanträge
    • Beschlussfassung über die eventuelle Nicht-Öffentlichkeit einzelner Tagesordnungspunkte
  3. Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 5. Sitzung vom 10.10.2024
  4. Bericht des Ausschussvorsitzenden
    • Fragen und Anmerkungen der Ausschussmitglieder
  5. Einwohnerfragestunde
  6. Gestaltungsfibel mit Ortsgestaltungssatzung
    • Beratung und Beschlussfassung über den Entwurf der Endfassung – Stand Dezember 2024 –
    • Beratung und Beschlussfassung über die Freigabe des Entwurfs der Endfassung – Stand Dezember 2024 – für die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange
  7. Konzept Barrierefreihei
    • Vorstellung des Konzeptes über die Barrierefreiheit im Bereich des historischen Stadtkerns der Stadt Friedrichstadt
    • Beratung und Beschlussfassung über die Endfassung des Entwurfs – Stand Dezember 2024 –
    • Beratung und Beschlussfassung über die Beauftragung eines Konzeptes zur barrierefreien Umgestaltung des historischen Denkmals „Steinerner Markt“ (Detailplanung)
    • Beratung und Beschlussfassung über die Beauftragung eines Konzeptes zur Umsetzung von Kleinstmaßnahmen im Rahmen des Konzeptes über die Barrierefreiheit im historischen Altstadtkern (Detailplanung)
  8. Informationen über Intelligente Stromzähler
  9. Beratung und Beschlussfassung zur Straßenreinigungssatzung
  10. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  11. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  12. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  13. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  14. Bekanntgabe der Beschlüsse aus dem nicht-öffentlichen Teil der Sitzung

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht zu einzelnen Punkten der Tagesordnung die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Bekanntmachung (PDF)

Neue Sporthalle der Eider-Treene-Schule

Die Nutzung der neuen Sporthalle der Eider-Treene-Schule Friedrichstadt war bisher aufgrund von Nacharbeiten nicht möglich.

Nach Abschluss der Nacharbeiten ist die neue Sporthalle ab dem 03.02.2025 wieder für den Vereinssport nutzbar.

Gewerbegebiet Koldenbüttel und Friedrichstadt

In der Dezembersitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Koldenbüttel wurde der Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss für den B-Plan 13 für das Gebiet nördlich der Witzworter Straße, nordöstlich der Tönninger Straße und westlich Treenedeich der Gemeinde Koldenbüttel (gemeinsames Gewerbegebiet mit der Stadt Friedrichstadt) gefasst. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Friedrichstadt hatte ebenfalls die Freigabe für den Entwurf des B-Planes gegeben.

Nunmehr erfolgt die Auslegung des Bebauungsplanes. Die Unterlagen können vom 17.01.2025 bis 17.02.2025 unter folgender Internetadresse eingesehen werden: www.amt-nordsee-treene.de/Verwaltung-Bürgerservice/Amt-Nordsee-Treene/Bauleitplanung-der-Gemeinden/-B-Pläne-und-F-Pläne-im-Verfahren unter Gemeinde Koldenbüttel.

Zusätzlich liegt ein Exemplar beim Amt Nordsee-Treene in Mildstedt in Papierform aus.

Pflege der Entwässerungsgräben

Im Bereich der Stadt Friedrichstadt ist es erforderlich, die Entwässerungsgräben zu pflegen.

Dazu sind gewisse Gehölzpflegemaßnahmen notwendig., um einen Räumstreifen entlang der Gräben herzustellen. Diese Maßnahmen wurden mit der Unteren Naturschutzbehörde abgesprochen und abgestimmt.

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Anlässlich einer Anregung aus der Bevölkerung im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2024 informieren wir wie folgt:

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Die Broschüre „Katastrophenalarm! – Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ fasst Vorsorge- und Verhaltensempfehlungen für verschiedene Notsituationen zusammen. Checklisten unterstützen bei der Umsetzung.

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

Siehe auch:

https://www.max-und-flocke-helferland.de/DE/Home/home_node.html

Mit der Kinderinternetseite www.max-und-flocke-helferland.de bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Internetseite an, um Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren mit Gefahren im Alltag vertraut zu machen.

Hinweis:
Die Stadt Friedrichstadt verfügt über keinerlei Rechte an den o.g. Internetangeboten und übernimmt auch keine Haftung für Inhalt und Datenschutz. Bitte beachten Sie deshalb, dass Sie sich automatisch mit der Weiterleitung auf diese Internetseiten als einverstanden erklären, sobald Sie den jeweiligen Link nutzen. Wir bitten um Verständnis.

Sturmschaden beim Remonstrantenfriedhof

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist einer der bekanntesten Bäume (Kaukasische Flügelnuss) aus Friedrichstadt durch den Sturm stark beschädigt worden. Ein Teil der Krone ist heraus gebrochen und beschädigte dabei ein dort parkendes Auto.

Auf dem Friedhof selbst ist kein Schaden entstanden, hier sind die Äste zwischen den Grabsteinen gelandet. Die Gemeinde der Remonstrantenkirche lässt ihren Baumbestand regelmäßig pflegen, die Fäulnisprozesse im Stamminneren waren jedoch nicht ersichtlich. Um die Gefahr abzuwehren wurde der Sturmschaden von der Fachfirma Baumpflege Vogel beseitigt und die Krone eingekürzt.

Nach Möglichkeit soll versucht werden den Baum zu erhalten. Ob dies möglich ist und wie weiter vorgegangen werden kann, wird nun mit allen Beteiligten (Gemeinde der Remonstrantenkirche, Naturschutzbehörde, Denkmalschutzbehörde, Baumpfleger und Stadt Friedrichstadt) abgeklärt und besprochen.

Aktueller Planungsstand für das Nahwärmenetz in Friedrichstadt

Das Ziel der Stadt Friedrichstadt und der Firma GP JOULE ist es, ein lokales und wirtschaftlich tragfähiges Wärmenetz für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen. Der Umstieg auf Wärme aus erneuerbaren Energien ist mehr als nur eine moderne Art der Energieversorgung; er bedeutet, in Zeiten des spürbaren Klimawandels Verantwortung für die Zukunft und die nachfolgenden Generationen zu übernehmen. Fossile Brennstoffe sind nicht nur begrenzt und endlich, sondern auch oft importabhängig und unterliegen unvorhersehbaren Preisschwankungen. Erneuerbare Energien, die lokal erzeugt werden, bieten Unabhängigkeit und schützen vor langfristig steigenden CO2-Kosten. Eine der Möglichkeiten einer nachhaltigen Wärmeversorgung ist ein kommunales Wärmenetz, welches für Friedrichstadt aktuell geprüft wird.

Die einzigartige Beschaffenheit Friedrichstadts mit seinen Grachten, dem charakteristischen Kopfsteinpflaster sowie zahlreicher historischer Gebäude erfordert eine sorgfältige Prüfung und Berücksichtigung vieler verschiedener Aspekte wie beispielsweise die Bodenbeschaffenheit, die Grundwassersituation und archäologische Bedingungen. Um einen realistischen Einblick in den Wärmebedarf der Haushalte sowie in die Verteilung der Nachfrage zu erhalten, wurde mittels Posteinwurf bis Ende Oktober eine Interessensabfrage im geplanten Ausbaugebiet östlich des Westersielzuges durchgeführt. Rund 22% der befragten Haushalte nahmen an der Abfrage teil. Die Stadt Friedrichstadt möchte gemeinsam mit GP JOULE einen herzlichen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger aussprechen, die durch Ihre Teilnahme und Rückmeldung die Planungen tatkräftig unterstützt haben.

Rund 93 % der Haushalte, von denen wir eine Rückmeldung erhalten haben, befürworten den Bezug von erneuerbarer Nahwärme. Mehr als die Hälfte von ihnen äußerte zudem den Bedarf, so schnell wie möglich nachhaltige Wärme beziehen zu wollen. Die Auswertung der Daten zeigt darüber hinaus einen erheblichen Sanierungsbedarf der Heizungen, da die Mehrheit aktuell noch mit Gas oder Öl heizt und nur wenige der teilgenommenen Haushalte bereits auf regenerative Heizungsalternativen umgestiegen sind bzw. umsteigen konnten. Für die weiteren Planungen des Nahwärmenetzes sind die Rückmeldungen von entscheidender Bedeutung, da ein solches Wärmenetz mit wettbewerbsfähigen Anschlusspreisen nur dann realisiert werden kann, wenn eine ausreichende Anzahl von teilnehmenden Haushalten vorhanden ist. Besonders viele positive Rückmeldungen sind der Altstadt zuzuordnen, was auf ein starkes Interesse und einen hohen Bedarf an neuen Heizungsalternativen hinweist. Im östlichen Teil der Stadt hingegen fielen die Rückmeldungen und das gezeigte Interesse eher zurückhaltend aus.

Aufgrund der erhaltenen Rückmeldungen ist es notwendig den geplanten Standort der Heizzentrale, von dem auch die Hauptwärmeleitung ausgehen würde, neu zu bewerten. Aktuelle Planungen haben hierfür ein stadteigenes Grundstück am östlichen Stadtrand ins Auge gefasst. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die Heizzentrale möglichst nahe am ersten Bauabschnitt zu positionieren, um die Energie effizient zu nutzen. Zudem sollten Wärmeabnehmer entlang der Hauptleitung vorhanden sein.

Um abschließend beurteilen zu können, ob die Umsetzung eines Wärmenetzes mit wettbewerbsfähigen Anschlusspreisen realisierbar ist, werden zusätzlich umfangreiche Daten zu den Baubedingungen in Friedrichstadt recherchiert und eine umfassende Risikoanalyse erstellt. Eine zeitliche Prognose kann derzeit aufgrund noch unklarer Faktoren nicht gegeben werden.

Es wird daher noch um ein wenig Geduld gebeten. Sobald eine konkrete Aussage zu dem Wärmenetz möglich ist, erfolgt eine umgehende Information.