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6. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt

Am Donnerstag, den 30. Januar 2025, 19:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Friedrichstadt die 6. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt der Stadt Friedrichstadt statt.

voraussichtlich öffentlich

  1. Eröffnung der Sitzung, Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Feststellung der Tagesordnung
    • Dringlichkeitsanträge
    • Beschlussfassung über die eventuelle Nicht-Öffentlichkeit einzelner Tagesordnungspunkte
  3. Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 5. Sitzung vom 10.10.2024
  4. Bericht des Ausschussvorsitzenden
    • Fragen und Anmerkungen der Ausschussmitglieder
  5. Einwohnerfragestunde
  6. Gestaltungsfibel mit Ortsgestaltungssatzung
    • Beratung und Beschlussfassung über den Entwurf der Endfassung – Stand Dezember 2024 –
    • Beratung und Beschlussfassung über die Freigabe des Entwurfs der Endfassung – Stand Dezember 2024 – für die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange
  7. Konzept Barrierefreihei
    • Vorstellung des Konzeptes über die Barrierefreiheit im Bereich des historischen Stadtkerns der Stadt Friedrichstadt
    • Beratung und Beschlussfassung über die Endfassung des Entwurfs – Stand Dezember 2024 –
    • Beratung und Beschlussfassung über die Beauftragung eines Konzeptes zur barrierefreien Umgestaltung des historischen Denkmals „Steinerner Markt“ (Detailplanung)
    • Beratung und Beschlussfassung über die Beauftragung eines Konzeptes zur Umsetzung von Kleinstmaßnahmen im Rahmen des Konzeptes über die Barrierefreiheit im historischen Altstadtkern (Detailplanung)
  8. Informationen über Intelligente Stromzähler
  9. Beratung und Beschlussfassung zur Straßenreinigungssatzung
  10. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  11. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  12. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  13. Grundstücksangelegenheiten (voraussichtlich nicht öffentlich)
  14. Bekanntgabe der Beschlüsse aus dem nicht-öffentlichen Teil der Sitzung

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht zu einzelnen Punkten der Tagesordnung die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Bekanntmachung (PDF)

Neue Sporthalle der Eider-Treene-Schule

Die Nutzung der neuen Sporthalle der Eider-Treene-Schule Friedrichstadt war bisher aufgrund von Nacharbeiten nicht möglich.

Nach Abschluss der Nacharbeiten ist die neue Sporthalle ab dem 03.02.2025 wieder für den Vereinssport nutzbar.

Gewerbegebiet Koldenbüttel und Friedrichstadt

In der Dezembersitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Koldenbüttel wurde der Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss für den B-Plan 13 für das Gebiet nördlich der Witzworter Straße, nordöstlich der Tönninger Straße und westlich Treenedeich der Gemeinde Koldenbüttel (gemeinsames Gewerbegebiet mit der Stadt Friedrichstadt) gefasst. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Friedrichstadt hatte ebenfalls die Freigabe für den Entwurf des B-Planes gegeben.

Nunmehr erfolgt die Auslegung des Bebauungsplanes. Die Unterlagen können vom 17.01.2025 bis 17.02.2025 unter folgender Internetadresse eingesehen werden: www.amt-nordsee-treene.de/Verwaltung-Bürgerservice/Amt-Nordsee-Treene/Bauleitplanung-der-Gemeinden/-B-Pläne-und-F-Pläne-im-Verfahren unter Gemeinde Koldenbüttel.

Zusätzlich liegt ein Exemplar beim Amt Nordsee-Treene in Mildstedt in Papierform aus.

Pflege der Entwässerungsgräben

Im Bereich der Stadt Friedrichstadt ist es erforderlich, die Entwässerungsgräben zu pflegen.

Dazu sind gewisse Gehölzpflegemaßnahmen notwendig., um einen Räumstreifen entlang der Gräben herzustellen. Diese Maßnahmen wurden mit der Unteren Naturschutzbehörde abgesprochen und abgestimmt.

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Anlässlich einer Anregung aus der Bevölkerung im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2024 informieren wir wie folgt:

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Die Broschüre „Katastrophenalarm! – Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ fasst Vorsorge- und Verhaltensempfehlungen für verschiedene Notsituationen zusammen. Checklisten unterstützen bei der Umsetzung.

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

Siehe auch:

https://www.max-und-flocke-helferland.de/DE/Home/home_node.html

Mit der Kinderinternetseite www.max-und-flocke-helferland.de bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Internetseite an, um Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren mit Gefahren im Alltag vertraut zu machen.

Hinweis:
Die Stadt Friedrichstadt verfügt über keinerlei Rechte an den o.g. Internetangeboten und übernimmt auch keine Haftung für Inhalt und Datenschutz. Bitte beachten Sie deshalb, dass Sie sich automatisch mit der Weiterleitung auf diese Internetseiten als einverstanden erklären, sobald Sie den jeweiligen Link nutzen. Wir bitten um Verständnis.

Sturmschaden beim Remonstrantenfriedhof

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist einer der bekanntesten Bäume (Kaukasische Flügelnuss) aus Friedrichstadt durch den Sturm stark beschädigt worden. Ein Teil der Krone ist heraus gebrochen und beschädigte dabei ein dort parkendes Auto.

Auf dem Friedhof selbst ist kein Schaden entstanden, hier sind die Äste zwischen den Grabsteinen gelandet. Die Gemeinde der Remonstrantenkirche lässt ihren Baumbestand regelmäßig pflegen, die Fäulnisprozesse im Stamminneren waren jedoch nicht ersichtlich. Um die Gefahr abzuwehren wurde der Sturmschaden von der Fachfirma Baumpflege Vogel beseitigt und die Krone eingekürzt.

Nach Möglichkeit soll versucht werden den Baum zu erhalten. Ob dies möglich ist und wie weiter vorgegangen werden kann, wird nun mit allen Beteiligten (Gemeinde der Remonstrantenkirche, Naturschutzbehörde, Denkmalschutzbehörde, Baumpfleger und Stadt Friedrichstadt) abgeklärt und besprochen.

Aktueller Planungsstand für das Nahwärmenetz in Friedrichstadt

Das Ziel der Stadt Friedrichstadt und der Firma GP JOULE ist es, ein lokales und wirtschaftlich tragfähiges Wärmenetz für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen. Der Umstieg auf Wärme aus erneuerbaren Energien ist mehr als nur eine moderne Art der Energieversorgung; er bedeutet, in Zeiten des spürbaren Klimawandels Verantwortung für die Zukunft und die nachfolgenden Generationen zu übernehmen. Fossile Brennstoffe sind nicht nur begrenzt und endlich, sondern auch oft importabhängig und unterliegen unvorhersehbaren Preisschwankungen. Erneuerbare Energien, die lokal erzeugt werden, bieten Unabhängigkeit und schützen vor langfristig steigenden CO2-Kosten. Eine der Möglichkeiten einer nachhaltigen Wärmeversorgung ist ein kommunales Wärmenetz, welches für Friedrichstadt aktuell geprüft wird.

Die einzigartige Beschaffenheit Friedrichstadts mit seinen Grachten, dem charakteristischen Kopfsteinpflaster sowie zahlreicher historischer Gebäude erfordert eine sorgfältige Prüfung und Berücksichtigung vieler verschiedener Aspekte wie beispielsweise die Bodenbeschaffenheit, die Grundwassersituation und archäologische Bedingungen. Um einen realistischen Einblick in den Wärmebedarf der Haushalte sowie in die Verteilung der Nachfrage zu erhalten, wurde mittels Posteinwurf bis Ende Oktober eine Interessensabfrage im geplanten Ausbaugebiet östlich des Westersielzuges durchgeführt. Rund 22% der befragten Haushalte nahmen an der Abfrage teil. Die Stadt Friedrichstadt möchte gemeinsam mit GP JOULE einen herzlichen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger aussprechen, die durch Ihre Teilnahme und Rückmeldung die Planungen tatkräftig unterstützt haben.

Rund 93 % der Haushalte, von denen wir eine Rückmeldung erhalten haben, befürworten den Bezug von erneuerbarer Nahwärme. Mehr als die Hälfte von ihnen äußerte zudem den Bedarf, so schnell wie möglich nachhaltige Wärme beziehen zu wollen. Die Auswertung der Daten zeigt darüber hinaus einen erheblichen Sanierungsbedarf der Heizungen, da die Mehrheit aktuell noch mit Gas oder Öl heizt und nur wenige der teilgenommenen Haushalte bereits auf regenerative Heizungsalternativen umgestiegen sind bzw. umsteigen konnten. Für die weiteren Planungen des Nahwärmenetzes sind die Rückmeldungen von entscheidender Bedeutung, da ein solches Wärmenetz mit wettbewerbsfähigen Anschlusspreisen nur dann realisiert werden kann, wenn eine ausreichende Anzahl von teilnehmenden Haushalten vorhanden ist. Besonders viele positive Rückmeldungen sind der Altstadt zuzuordnen, was auf ein starkes Interesse und einen hohen Bedarf an neuen Heizungsalternativen hinweist. Im östlichen Teil der Stadt hingegen fielen die Rückmeldungen und das gezeigte Interesse eher zurückhaltend aus.

Aufgrund der erhaltenen Rückmeldungen ist es notwendig den geplanten Standort der Heizzentrale, von dem auch die Hauptwärmeleitung ausgehen würde, neu zu bewerten. Aktuelle Planungen haben hierfür ein stadteigenes Grundstück am östlichen Stadtrand ins Auge gefasst. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die Heizzentrale möglichst nahe am ersten Bauabschnitt zu positionieren, um die Energie effizient zu nutzen. Zudem sollten Wärmeabnehmer entlang der Hauptleitung vorhanden sein.

Um abschließend beurteilen zu können, ob die Umsetzung eines Wärmenetzes mit wettbewerbsfähigen Anschlusspreisen realisierbar ist, werden zusätzlich umfangreiche Daten zu den Baubedingungen in Friedrichstadt recherchiert und eine umfassende Risikoanalyse erstellt. Eine zeitliche Prognose kann derzeit aufgrund noch unklarer Faktoren nicht gegeben werden.

Es wird daher noch um ein wenig Geduld gebeten. Sobald eine konkrete Aussage zu dem Wärmenetz möglich ist, erfolgt eine umgehende Information.

Einladung zum Neujahrsempfang

Zu dem Neujahrsempfang der Stadt Friedrichstadt und der Kirchen der Stadt Friedrichstadt am Freitag, 17. Januar 2025 laden wir herzlich ein:

18:00 UhrÖkumenischer Gottesdienst in der Katholischen Kirche St. Knud, Am Fürstenburgwall 15
19:00 UhrEmpfang im Jürgen-Ovens-Haus, Am Mittelburgwall 40

Während des Empfangs möchten wir im gemeinsamen Gespräch das neue Jahr begrüßen und würden uns über Ihre Teilnahme freuen.

Einladung (PDF)

Tannenbäume werden abgeholt

In Friedrichstadt werden die Tannenbäume vom Bauhof der Stadt abgeholt.

Der feste Abholtermin ist Montag, 6. Januar 2025.

Bitte legen Sie die Tannenbäume, die unbedingt rein und ohne Lametta sein müssen, ab 8:00 Uhr sichtbar in die Nähe der Straßen.

Stellenausschreibung: Projektmanager/in (m/w/d) für das Bundesmodellvorhaben „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln“

Die Stadt Friedrichstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Projektmanager/in (m/w/d) für die Durchführung
des Bundesmodellvorhabens „Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln“. Es handelt sich um eine befristete Vollzeit (39,0
Std.) für zunächst 2 Jahre, die zum 01.01.2025 startet.

Im Rahmen des Fördervorhabens bearbeiten die Stadt Friedrichstadt und die Stabsstelle Förderscouting Nordfriesland
Fragestellungen und Herausforderungen der Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln. Das Projekt soll zeigen, wie
wichtig der Unterstützungsbedarf für Bedarfskommunen in Form eines eigenen Projekt- und
Fördermittelmanagements ist.

Die Ausschreibung gilt vorbehaltlich der Bewilligung durch das BBSR.

Ihre Aufgaben:

  • Projektmanagement und koordination (Planung, Steuerung und Umsetzung) für das Modellvorhaben „Steuerung Friedrichstadt“ gemeinsam im Projektteam sowie Erarbeitung eines Verstetigungskonzeptes
  • Zusammenarbeit mit den Abteilungen der Stadt Friedrichstadt und der Stabsstelle Förderscouting Nordfriesland (Fördermittelakquise) in einem Projektteam
  • Aufbau einer Umsetzungsstrategie (Fokus Barrierefreiheit) für die städtebauliche und touristische Entwicklung Friedrichstadts auf der Grundlage des ISEK
  • Ableitung von Maßnahmen zur proaktiven Gestaltung der Bedarfe in der Stadt Friedrichstadt für die Themenfelder Digitalisierung, Stadtentwicklung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Tourismus
  • Erstellung von Berichten, Dokumentationen und Evaluierungen im Rahmen des Bundesmodellvorhabens
  • Koordination der Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen, externen Partnern (u.a. Regionalplanung, Kommunalaufsicht, Land SH) und dem Fördermittelgeber zwecks Abstimmung eines Portfoliomanagements
  • Erstellung von Förderanträgen mit der Stabsstelle Förderscouting
  • Regelmäßige Kommunikation und Berichterstattung in projektrelevanten Gremien (Stadtvertretung, AK Förderscouting, Modellvorhaben-Veranstaltungen)

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltungswissenschaften, Geografie, Regionalmanagement, Stadtentwicklung, Tourismus oder vergleichbare Qualifikation
  • Berufserfahrung im Projektmanagement, idealerweise im Bereich öffentliche Kommunalverwaltungen
  • Erfahrung im Umgang mit Fördermitteln und ihrer Bewirtschaftung (z.B. Erfüllung der Anforderungen aus Publizitätsvorschriften, Kenntnisse im Vergaberecht, Erstellen von Verwendungsnachweisen)
  • Fundierte Kenntnisse in der Moderation von Workshops und der Entwicklung von Projekten
  • Agiles und lösungsorientiertes Denken sowie Fähigkeiten zur Problemlösung
  • Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit
  • Hohe Eigenverantwortung, Organisationsfähigkeit und Teamorientierung
  • Bereitschaft zur flexiblen Einteilung der Arbeitszeit auch in den Abendstunden
  • Begeisterung für innovative Ansätze auch im Bereich Digitalisierung
  • Gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit den gängigen MS Office-Anwendungen

Wir bieten Ihnen:

  • Eine interessante, vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Modellprojekt mit hohem Gestaltungsspielraum
  • Eine leistungsgerechte Vergütung je nach Befähigung bis Entgeltgruppe 11 TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes)
  • Die Möglichkeit, aktiv zur Verbesserung der Lebensqualität in Friedrichstadt beizutragen
  • Ein engagiertes und kollegiales Arbeitsumfeld
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Projekt- und Fördermittelmanagement
  • Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten

Kontakt:

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Lebenslaufs, Zeugnissen und einer kurzen Darstellung Ihrer bisherigen Erfahrungen im Bereich Projekt- und Fördermittelmanagement bis zum 07.01.2025 an:
Amt Nordsee-Treene
Stefan Frädermann
Schulweg 19, 25866 Mildstedt
oder per E-Mail an:

Für fachliche Rückfragen steht Ihnen Frau Sabine Müller, Leiterin Tourismus, Destinations- und Stadtmanagement unter der Telefonnummer 04881 93 93 16 gerne zur Verfügung.