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Grünabfallannahme

Der Gartengrünabfall kann wieder auf dem Bauhof der Stadt Friedrichstadt, Eiderallee, abgegeben werden.

donnerstags von 15 Uhr bis 16 Uhr

pro 100 l – Sack a 2, 50 €

Bitte tragen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung und halten Sie unbedingt die vorgeschriebenen Abstände von 2 m ein.

Corona Schnelltest

Das Gesundheitsministerium und die Kommunen arbeiten gemeinsam am Ausbau von Schnelltest-Kapazitäten durch die Errichtung kommunaler Testzentren bzw. die Beauftragung Dritter. Anlass ist der Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 03. März 2021, wonach allen Bürgerinnen und Bürgern mindestens einmal pro Woche ein kostenloser Schnelltest ermöglicht werden soll. Der Aufbau der dafür notwendigen Strukturen soll laut Ministerpräsidentenkonferenz bis Anfang April abgeschlossen sein. Angekündigt ist, dass die Kosten durch den Bund getragen werden sollen.

In Schleswig-Holstein wurden bereits erste Schritte gemacht und eine funktionierende, dezentrale Test-Infrastruktur aufgebaut. So bieten zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Testzentren einiger Labore sowie Testzentren des DRK bereits schon heute die Möglichkeit, sich testen zu lassen. In Schleswig-Holstein werden anlasslose Tests bisher für Beschäftigte an Kitas und Schulen angeboten – die Kosten dafür übernimmt das Land. Sofern diese Testmöglichkeiten noch freie Kapazitäten haben, können diese auch für Bürgertests ab dem 8.3.21 genutzt werden.

Eine Übersicht teilnehmenden Apotheken finden Sie unter www.apothekerkammer-schleswig-holstein.de

Eine Übersicht der möglichen DRK-Teststationen, bzw. -angebote finden Sie unter Corona Testzentren – DRK LV Schleswig-Holstein e.V. (www.drk-sh.de )

Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte: über die Arztfindersuche der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein unter https://arztsuche.kvsh.de/

Bauvorhaben: Aktivpark Friedrichstadt

Liebe Friedrichstädter*innen,

wir möchten Sie an dieser Stelle über die neuesten Entwicklungen des Bauvorhabens: Aktivpark Friedrichstadt informieren.

Im Rahmen der Neugestaltung des Aktivparkes sind in den kommenden Wochen folgende Arbeiten geplant:

KW 10- ab 08.03.2021: Anlieferung von Baumaschinen; Start Bodenaushub und Lagerung auf der Baustelle
KW 11 – ab 15.03.2021: Beprobung des Bodenmaterials
KW 12 – ab 22.03.2021: Nach Sichtung der Analyseergebnisse =>Abfuhr des Materials

Der Abtransport des Bodenmaterials erfolgt mit 3 Achsigen Lastkraftwagen mit einer Geschwindigkeit im historischen Stadtkern von max. 10 km/h wie folgt:

Hinweg zum Aktivpark:
über die Holmertorbrücke – Schmiedestraße – Am Stadtfeld – Am Treenefeld

Rückweg:
Am Treenefeld – Am Westersielzug – Am Mittelburgwall über die Holmertorbrücke

Um Komplikationen oder ähnliches zu vermeiden, bitten wir alle Kraftfahrzeugfahrer*innen darauf acht zu geben, dass die v. g. Straßenabschnitte für den Lastwagenverkehr unbedingt passierbar bleiben. Hierfür ist es zwingend erforderlich, dass die 5m Kreuzungsbereiche freigehalten und nicht zugeparkt werden.

Zu gegebener Zeit werden wir Sie über die weiteren Schritte informieren.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Einzelhandel öffnet ab Montag

Nach langen Verhandlungen haben sich Bund und Länder auf Öffnungsschritte verständigt. In Kiel stellte Ministerpräsident Günther die neuen Regelungen vor.

Rund neun Stunden hatte der gestrige Corona-Gipfel der Ministerpräsident:innen der Länder mit der Bundeskanzlerin gedauert – erst kurz vor Mitternacht gab es eine Einigung. In einer Sondersitzung des Landtags stellte Ministerpräsident Daniel Günther nun die Ergebnisse vor. „Unsere Erwartungen an die Konferenz wurden in weiten Teilen erfüllt„, sagte der Regierungschef. Die Länder seien dem schleswig-holstenischen Vorschlag eines Perspektivplans gefolgt, der sowohl Öffnungen als auch Verschärfungen abhängig vom Inzidenzen verbindlich festlege. „Das ist ein gutes Ergebnis.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

Neues zum Modellversuch „Zu Fuß in Friedrichstadt“

Liebe Friedrichstädterinnen und Friedrichstädter, liebe Gäste,

der Flyer zum geplanten Modellversuch „Zu Fuß in Friedrichstadt“ hat in der Stadt eine große Diskussion ausgelöst, worüber wir uns sehr freuen. Denn genau das sollte passieren im Rahmen der Bürgerbeteiligung, die in Corona-Zeiten nicht anders möglich ist. Zugegeben: Der Flyer ließ Fragen offen und war sicherlich zu kurz, um alle mit dem geplanten Versuch bereits angestellten Überlegungen zu dokumentieren. Aber umso besser ist es, wenn jetzt öffentlich diskutiert wird.

Es gibt viele Bedenken, aber auch viele positive Rückmeldungen. Die Bedürfnisse der Einzelnen sind sehr unterschiedlich, was auch nicht anders zu erwarten war. Jetzt stellt sich die Frage: Schaffen wir es dieses Mal, einen Weg zu finden, der die damit verbundenen Kompromisse für alle erträglich macht und uns allen gemeinsam ein Stück Lebensqualität zurückgibt, die bei zu viel Verkehr in unserer Denkmal geschützten Stadt in den vergangenen Jahren im Sommer gelitten hat.

Wichtig ist:
Alle eingehenden Rückmeldungen werden berücksichtigt, gesichtet und sachlich ausgewertet.

Da sich im Rahmen dieser Sichtung einige neue Fragen aufgetan haben und die sorgfältige Auswertung aller Anmerkungen mehr Zeit als gedacht in Anspruch nehmen wird, haben wir uns entschieden, den offenkundig knappen „Fahrplan“ aufzugeben und uns allen mehr Zeit einzuräumen.

Die Überlegungen zu dem Modellversuch einschließlich der Auswertungsergebnisse werden also voraussichtlich erst am 25. März 2021 in einer extra hierfür anberaumten Stadtverordnetenversammlung besprochen und ggf. beschlossen. An diesem Termin haben Sie die dann Gelegenheit, sich in der Einwohnerfragestunde zu diesem Thema zu äußern. Dies heißt auch, dass jeder Bürger, der in diesem Zusammenhang sein Anliegen vorbringen möchte, noch bis zu diesem Termin Zeit hat, dies bei Nadja Skala zu tun unter der genannten Telefonnummer oder Mailanschrift. Bitte sehen Sie davon ab, die Einwohnerfragestunde am 4. März zu diesem Thema zu nutzen, da für das besagte Datum bereits ein Einwohnerantrag vorliegt, der die coronabedingt reduzierten Zuschauer*innen-Kapazitäten voraussichtlich bereits ausschöpfen wird. Dafür wären wir sehr dankbar.

Machen Sie also gern weiter Gebrauch von Ihrem Beteiligungsrecht.

Diese Entscheidung hat natürlich zur Konsequenz, dass der Modellversuch – so er denn beschlossen werden sollte – erst später und sicherlich nicht vor Mai 2021 beginnt. Und selbstverständlich wird er auch nicht durchgeführt, solange Corona uns noch zum Lockdown zwingt.

Unter Einbeziehung der jetzt schon eingereichten Anregungen und Bedenken und quasi als Zwischenstand möchten wir Sie bitten, zwei Alternativvorschläge in Ihre Überlegungen einzubeziehen, die im Wesentlichen eine zeitliche Begrenzung enthalten:

 „Zu Fuß in Friedrichstadt „täglich in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

oder

„Zu Fuß in Friedrichstadt“ von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Wenn Sie weitere Einzelheiten wissen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Skala. Eine Darstellung an dieser Stelle würde den Rahmen sprengen, zumal sie vor Abschluss der Diskussion auch noch nicht endgültig feststehen.

Bitte bedenken Sie aber auch:
Bislang sind alle Überlegungen, die ein Verkehrskonzept betreffen, gescheitert. Bei dem jetzigen Modell handelt es sich um einen Versuch, der am Ende auf den Prüfstand gestellt wird, ob er erfolgreich war oder nicht. Aber um Chancen und Risiken näher beleuchten und daraus die richtigen Schlüsse zur Bewältigung des unstreitig vorhandenen Verkehrsproblems zu ziehen, sollten wir uns gemeinsam dem Modell stellen.

15. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

Am Donnerstag, 4. März 2021, 19:00 Uhr findet in der Turnhalle, Eider-Treene-Schule, Schleswiger Straße 29, die 15. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Friedrichstadt statt.

Tagesordnung:

  • Eröffnung der Sitzung, Begrüßung durch die Bürgermeisterin und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Feststellung der Tagesordnung
    • Dringlichkeitsanträge
    • Beschlussfassung über die eventuelle Nicht-Öffentlichkeit einzelner Tagesordnungspunkte
  • Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über die 14. Sitzung am 10.12.2020
  • Einwohnerfragestunde
  • Einwohnerantrag gemäß § 16 f Gemeindeordnung – hier: Unterlassen von per Beschluss der Stadt Friedrichstadt geplanten Eingriffen in die bestehende Bausubstanz und Gestaltung des Treenebades sowie Bildung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines neuen Beschlusses
    • Zulässigkeitsprüfung durch die Stadtverordnetenversammlung
      • Feststellung der formellen Voraussetzungen durch die Stadtverordnetenversammlung (§16f Abs. 2,3 GO) – insb. das Erreichen des erforderlichen Quorums nach erfolgter Überprüfung der Eintragungen durch die Meldebehörde
      • Entscheidung über die Zulässigkeit des Einwohnerantrages
    • Anhörung der im Einwohnerantrag benannten Vertretungsberechtigten
    • Beratung und Entscheidung über den Einwohnerantrag
  • Beratung und Beschlussfassung über die Verlängerung der Beteiligung an der SH Netz AG
  • Stadtentwicklung: Etablierung eines Tiny-House-Projektes
    • Bericht über das Bodengutachten
    • Bestätigung des Grundsatzbeschlusses des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt über die mögliche Realisierung eines Tiny-House-Projektes im Bereich Halbmond 1 – Flur 6, Flurstück 75 – (hier: Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18) und Einleitung eines Bauleitplanverfahrens vom 29.10.2020 auf Grundlage des ergangenen Bodengutachtens
    • Bestätigung des Aufstellungsbeschlusses des Ausschusses für Bau, Planung, Denkmalpflege und Umwelt für den Bebauungsplan Nr. 18 – 3. Änderung für das Gebiet westl. Neuer Hafen, südlich der Tönninger (B 202) – Halbmondgelände vom 29.10.2020 auf Grundlage des ergangenen Bodengutachtens
    • Öffentlicher Aufruf zur Abgabe einer Interessenbekundung (inkl. Konzept) potentieller Investoren zur möglichen Realisierung eines Tiny-House-Projektes – Informationen zu den Rahmenbedingungen
  • Beratung und Beschlussfassung über die Anschaffung einer digitalen Informationsstele für den Marktplatz
  • Eider-Treene-Schule – Vergabe von Dienstleistungsaufträgen durch die Stadt Tönning
  • (Schulträger) – hier: Architektenleistungen sowie Technische Gebäudeausstattung im Rahmen des Turnhallenneubaus
  • Beratung und Beschlussfassung über die Durchführung der Wasserrettung als freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe durch die Feuerwehr Friedrichstadt im Rahmen der allgemeinen Gefahrenabwehr (Versicherungsschutz der Feuerwehr)
  • Bericht der Bürgermeisterin
  • Bericht der Ausschüsse und Delegierten
  • Anfragen der Stadtverordneten
  • Finanz- und Personalangelegenheiten
  • Marketingangelegenheiten
  • Grundstücksangelegenheiten
  • Bekanntgabe der Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil der Sitzung

Sitzung ist öffentlich, sofern nicht zu einzelnen Tagesordnungspunkten die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Bekanntmachung (PDF)

Wichtige Hinweise:

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Sicherheitsabstände ist es nötig, die Besucherzahl dieser Sitzung zu beschränken.

Daher ist es unbedingt erforderlich, sich für die Teilnahme an dieser Sitzung unter der Telefon-Nr. 04841/992 231 anzumelden.

Die zur Verfügung stehenden Besucherplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Sitzungsbeginn zu erscheinen, da reservierte Plätze sonst anderweitig vergeben werden können.

Für die Teilnahme an der Sitzung gilt, dass persönliche Daten (Name, Vorname, Anschrift und telefonische Erreichbarkeit) unter Beachtung von Datenschutzbestimmungen zur evtl. erforderlich werdenden Nachverfolgung von Infektionsketten erhoben werden.

Außerdem ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Betreten des Versammlungsraumes Pflicht.

Beim Einnehmen der Plätze und während der Sitzung sind die derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsbestimmungen unbedingt einzuhalten.

Land aktualisiert Corona-Regeln

Das Kabinett hat Änderungen an zwei Corona-Verordnungen beschlossen und damit erste vorsichtige Öffnungen auf den Weg gebracht.

Seit Wochen sinken die Infektionszahlen in den meisten Landesteilen. Deshalb hat die Landesregierung nun erste Anpassungen vorgenommen, um das öffentliche Leben in Schleswig-Holstein schrittweise wieder zu öffnen. Grundsätzlich können damit Grundschulen ab Montag (22. Februar) wieder den Präsenzbetrieb aufnehmen, Kitas, Horte und Kindertagespflege kehren in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

Modellversuch: „Zu Fuß in Friedrichstadt“

Liebe Friedrichstädter*innen und Gäste,

seit Jahren stellt der Verkehr innerhalb der historischen Altstadt während der Saison ein Problem dar. Anwohner*innen finden keine Parkplätze, der übermäßige Fahrzeugverkehr wirkt sich negativ auf die historische Bausubstanz aus.

Genauso lang wird von der Stadt Friedrichstadt die Erarbeitung einer Lösung für dieses Problem gefordert.

Sie muss dabei jedoch auf diverse Faktoren und betroffene Gruppen Rücksicht nehmen.

Dabei allerdings auf alle Betroffenen Rücksicht zu nehmen, ist jedoch schlichtweg einfach nicht möglich. Dies führte dazu, dass die Überlegungen, die in der Vergangenheit erfolgt sind, nicht umgesetzt werden konnten.

Nunmehr sollte erneut ein Versuch unternommen werden – dies unter Leitung der Stadtplanerin und Juristin Frau Nadja Skala, um eine externe Einschätzung der hiesigen Begebenheiten zu erhalten.

Dazu wurde ein Konzept erarbeitet, welches kürzlich mittels Flyer der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Es handelt sich dabei um einen Modellversuch.

Der Flyer dient dazu, die Idee vorzustellen und den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, sich im Vorwege mit Ihrer eigenen Auffassung an die von Ihnen gewählten politischen Vertreter*innen zu wenden, die letztlich über die Umsetzung des Modellversuches beschließen müssen.

In Ermangelung einer direkten Bürgerbeteiligung (Corona-Pandemie) – z.B. in Form einer Einwohnerversammlung – und da Friedrichstadt ein Unterzentrum darstellt, was bedingt, dass auch die umliegenden Gemeinden von den Auswirkungen der Umsetzung des Modellversuchs erfasst werden, wurde die Entscheidung getroffen, die Idee via Flyer zu erläutern.

Manch einem mag es vielleicht ein wenig so vorkommen, als habe die Stadt die Betroffenen damit vor vollendete Tatsachen gestellt. Dem ist nicht so. Der Flyer ist Teil eines demokratischen Prozesses. Entsprechend bitten wir hiermit noch einmal eindringlich darum, Gebrauch von der dem Flyer beigefügten Rückmeldemöglichkeit zu machen. 

Ist die Überlegung zweckmäßig? Muss sie modifiziert werden? Haben wir einen wichtigen Aspekt gänzlich unbeachtet gelassen?

Gleichsam möchten wir aber auch darum bitten, die Thematik sachlich zu diskutieren – auch wenn man verständlicherweise die Emotionen nicht immer gänzlich ausblenden kann. Und es ist auch wichtig, dass jede betroffene Partei nicht nur ihre eigenen Vorteile „sichern“ möchte, sondern sich auch den Bedürfnissen der Anderen gegenüber offen zeigt. Der Wunsch nach einer Lösung für die Belastung der Altstadt steht weiterhin im Raum und eine solche kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht allen recht machen. Wenn für die Altstadt eine adäquate Lösung gefunden werden soll, geht es nicht ohne Verzicht. Wie ein solcher ausfällt bzw. in welchem Ausmaß dieser akzeptabel sein könnte, ist Teil der Überlegungen. Entsprechend wichtig sind bis zum 01.03.2021 die Rückmeldungen der Betroffenen, damit die politischen Vertreter*innen ein breites Meinungsbild erhalten.

Gerne steht Ihnen Frau Skala auch für ein persönliches Telefongespräch zur Verfügung:

Freitags v. 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr, Tel.: 04841/992-726

oder per E-Mail:

Flyer (PDF)

Lockerungen mit Augenmaß

Ministerpräsident Daniel Günther hat im Landtag die Ergebnisse der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz vorgestellt und für Unterstützung geworben.

Perspektiven für die nächsten Wochen aufzeigen, gleichzeitig sorgsam vorgehen – das sei angesichts der sinkenden Inzidenzzahlen die Erwartung vieler Bürger an das Treffen der Länder-Regierungschef:innen mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch gewesen, sagte Ministerpräsident Daniel Günther im Landtag. In Bericht über die Konferenz stellte er den Abgeordneten die Ergebnisse vor. „Die Konferenz war mit vielen Erwartungen verbunden. Und ich verstehe die Enttäuschung derjenigen, die sich verbindlichere Regeln gewünscht hätten.“

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.