Für den Zeitraum: 15.02.2021 bis zum 09.04.2021 wurde aufgrund angemeldeter Bauarbeiten für die Lohgerberstraße im Bereich zwischen der Ostergrabenstraße und der Kirchenstraße eine Vollsperrung angeordnet.
Von Richtung Am Fürstenburgwall kommend wird das Befahren der Lohgerberstraße bis zur Einmündung in die Ostergrabenstraße möglich sein. Ebenfalls ist während dieses Zeitraumes das Befahren der Lohgerberstraße von der Kirchenstraße und der Ostermarktstraße aus in Richtung Am Mittelburgwall weiterhin wie gewohnt möglich.
Kategorie: Aktuelles
Stadtjubiläum 2021
Im September 2021 feiert Friedrichstadt Geburtstag, auf 400 Jahre Bestehen kann die Stadt dann zurückblicken. Viele friedliche, einträchtige und gute Jahre, aber auch einige traurige, intolerante und schmerzhafte. Herzog Friedrich III., auf dessen Initiative die Stadtgründung zurückgeht, war ein junger, fortschrittlicher Landesherr. Auch wenn die religiöse Toleranz, die er seinen Untertanen in der 1621 gegründeten Stadt gewährte, wirtschaftlich begründet war, so machte sie dennoch für die ersten Siedler einen lebenswichtigen Unterschied aus. Hier durften sie ihren Glauben frei leben, etwas Außergewöhnliches, das selbst heute in vielen Regionen unserer Welt noch unvorstellbar ist.
Wir Friedrichstädter Bürgerinnen und Bürger sind stolz auf unsere Stadt und ihre Geschichte. Und wir möchten das Stadtjubiläum mit Ihnen feiern! Aktuelle Hinweise zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter: www.friedrichstadt.de.


Corona: neue Regeln ab Montag
Das Land hat neue Regelungen im Kampf gegen Corona beschlossen, unter anderem die Verschärfung der Maskenpflicht.
Das Kabinett hat im Nachgang der Ministerpräsidentenkonferenz vom 19. Januar die Corona-Bekämpfungsverordnung angepasst. Die neuen Regelungen sollen vor allem die Dynamik des Infektionsgeschehens reduzieren und den Anstieg von Neuinfektionen minimieren. Sie treten am kommenden Montag, den 25. Januar, in Kraft.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.
Corona: „Auf dem richtigen Weg“
In einer Regierungserklärung hat Ministerpräsident Daniel Günther die gestern vereinbarten Corona-Regelungen von Bund und Ländern vorgestellt.
„In diesen Zeiten ist es wichtig, vorsichtig zu bleiben“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther vor den Abgeordneten des Landtags. Tags zuvor hatten sich die Regierungschef:innen der Länder auf eine weitere Verlängerung des sogenannten „Lockdown“ bis zum 14. Februar verständigt. Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Friseure und große Teile des Einzelhandels bleiben damit bundesweit geschlossen. Supermärkte sind weiterhin geöffnet. Die Regeln sollen am Montag in Kraft treten.
„Unser bisheriger Weg war richtig und bleibt richtig“, betonte Günther. Die stark angestiegenen Infektionszahlen im europäischen Ausland zeigten, wie schnell die Lage durch die jüngst entdeckte Virusmutation aus Großbritannien außer Kontrolle geraten könne. Die Expert:innen hätten in allen Gesprächsrunden betont, es gebe allen Grund, extrem vorsichtig zu sein. „Das werden wir auch tun, darauf können sich die Menschen in Schleswig-Holstein verlassen.“
Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein
Corona: „Zeit für Lockerungen nicht gegeben“
Bund und Länder haben sich auf die Verlängerung des Lockdowns sowie weitere Verschärfungen geeinigt.
„Wir haben in Deutschland ein zu hohes Infektionsgeschehen – auch bei uns in Schleswig-Holstein sind die Zahlen immer noch erschreckend hoch. Wir haben immer noch kein genaues Lagebild darüber, wie sich die Zahlen über Weihnachten und Neujahr entwickelt haben. Im Moment sind wir bei Werten etwas über 80, aber ich glaube, es ist eine Tatsache, dass im Moment nicht das ganze Infektionsgeschehen abgebildet ist“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther in Kiel. „Die Zeit für Lockerungen ist deshalb im Moment nicht gegeben“.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Kreises Nordfriesland.
Silvester unter Corona-Bedingungen: kein Böllerverkauf, nur Kleinstpartys und besser kein Rummelpott
In diesem Jahr dürfen aufgrund der Corona-Pandemie deutschlandweit keine Böller und Raketen verkauft werden. Zwar ist es nicht gesetzlich verboten, vorhandene Restbestände am 31. Dezember und 1. Januar zu zünden; doch die Landesregierung bittet die Bürgerinnen und Bürger eindringlich, auf Feuerwerkskörper zu verzichten.
Landrat Florian Lorenzen schließt sich dem Appell an: »Böller passen momentan einfach nicht in die Zeit. Wenn jemand durch Feuerwerk verletzt wird und ins Krankenhaus muss, wird das ohnehin belastete Klinikpersonal noch mehr unter Druck gesetzt. Das muss nun wirklich nicht sein.«
Wo Maskenpflicht, dort böll’re nicht!
Zusätzlich setzt der Kreis NF eine Allgemeinverfügung in Kraft, die das Böllern in belebten Straßen untersagt. Dadurch ist es auch in der Husumer Innenstadt verboten, ebenso wie in Niebüll, Leck, Bredstedt, Tönning und Friedrichstadt.
Der Husumer Bürgermeister Uwe Schmitz: »Das Prinzip ist ganz einfach zu merken – wo Maskenpflicht herrscht, darf nicht geböllert werden.«
Weitere Informationen auf der Internetseite des Kreises Nordfriesland.
Tannenbäume werden abgeholt
In Friedrichstadt werden die Tannenbäume ab Donnerstag, den 07.01.2021 vom Bauhof der Stadt abgeholt.
Bitte legen Sie rechtzeitig die Tannenbäume, die unbedingt rein und ohne Lametta sein müssen, ab 8:00 Uhr sichtbar in die Nähe der Straßen.
Impfstart im echten Norden
In Lübeck haben Ministerpräsident Daniel Günther und Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg den Start der Impfungen gegen das Coronavirus begleitet.
Günther und Garg dankten den beteiligten Organisationen und den zehn mobilen Teams, die bereits damit begonnen haben, in den Pflegeeinrichtungen zu impfen. Auch in einigen Kliniken im Land wird ab heute geimpft. Am Sonnabend war die erste Lieferung mit rund 10.000 Impfdosen des Mainzer Unternehmens BionTech und seines US-amerikanischen Partnerunternehmens Pfizer in Schleswig-Holstein angekommen.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.
Corona: Land setzt Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw sowie die Bäderregelung aus
Um in den kommenden Wochen die Versorgung von Lebensmittel-Geschäften, aber auch von Apotheken, Arztpraxen sowie den entstehenden Impfzentren zu sichern, hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (17. Dezember) mit sofortiger Wirkung das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw erneut ausgesetzt. Die Befreiung vom Fahrverbot ist vorerst bis zum 31. Januar 2021 befristet – mit Option auf Verlängerung. Zur Eindämmung der Corona-Infektionszahlen wird zugleich die Bäderregelung bis zum 10. Januar außer Kraft gesetzt, die sonst üblicherweise vom 17. Dezember an in fast 100 Tourismusorten im Land die Sonntags-Öffnung erlaubt. „Auch für den Sonntag nach Weihnachten wird es keine Ausnahme geben“, stellte Buchholz klar.
Wie er weiter sagte, sei die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs seit Beginn der Pandemie im März zu jederzeit gesichert gewesen und bleibe es auch weiterhin. „Aber um gar nicht erst Gefahr zu laufen, dass irgendwo Lieferengpässe auftreten könnten, haben wir uns präventiv für die nochmalige Aussetzung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots entschieden. Denn effiziente Lieferketten und eine möglichst flexible Ausgestaltung der logistischen Abläufe sind nun einmal das A & O der Versorgungssicherheit.“ Der Minister appellierte auch noch einmal an alle Kundinnen und Kunden, „Hamsterkäufe“ zu unterlassen. „Sowohl der Groß- als auch der Einzelhandel sind in der Lage, sehr kurzfristig auf veränderte Nachfragesituationen zu reagieren“, sagte er.
In einem Gespräch mit Vertretern des Einzelhandels hatte sich laut Buchholz in dieser Woche deutlich herausgestellt, dass auch seitens der Branche diesmal – im Gegensatz zum Frühjahr – kein Wunsch nach zusätzlichen Sonntagsöffnungen zur Entzerrung der Kundenströme bestehe. „Wir sind uns obendrein alle einig, dass es zudem gut und richtig ist, auch dem Personal mal einige Tage Verschnaufpause zu gönnen“, so der Minister.
Neujahrsempfang Friedrichstadt
Aufgrund der Kontakteinschränkungen der Corona-Pandemie kann der für den 08.01.2021 vorgesehene Neujahrsempfang der Stadt Friedrichstadt nicht stattfinden.