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Corona: neue Regeln ab Montag

Das Land hat neue Regelungen im Kampf gegen Corona beschlossen, unter anderem die Verschärfung der Maskenpflicht.

Das Kabinett hat im Nachgang der Ministerpräsidentenkonferenz vom 19. Januar die Corona-Bekämpfungsverordnung angepasst. Die neuen Regelungen sollen vor allem die Dynamik des Infektionsgeschehens reduzieren und den Anstieg von Neuinfektionen minimieren. Sie treten am kommenden Montag, den 25. Januar, in Kraft.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

Corona: „Auf dem richtigen Weg“

In einer Regierungserklärung hat Ministerpräsident Daniel Günther die gestern vereinbarten Corona-Regelungen von Bund und Ländern vorgestellt.

„In diesen Zeiten ist es wichtig, vorsichtig zu bleiben“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther vor den Abgeordneten des Landtags. Tags zuvor hatten sich die Regierungschef:innen der Länder auf eine weitere Verlängerung des sogenannten „Lockdown“ bis zum 14. Februar verständigt. Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Friseure und große Teile des Einzelhandels bleiben damit bundesweit geschlossen. Supermärkte sind weiterhin geöffnet. Die Regeln sollen am Montag in Kraft treten.

„Unser bisheriger Weg war richtig und bleibt richtig“, betonte Günther. Die stark angestiegenen Infektionszahlen im europäischen Ausland zeigten, wie schnell die Lage durch die jüngst entdeckte Virusmutation aus Großbritannien außer Kontrolle geraten könne. Die Expert:innen hätten in allen Gesprächsrunden betont, es gebe allen Grund, extrem vorsichtig zu sein. „Das werden wir auch tun, darauf können sich die Menschen in Schleswig-Holstein verlassen.“

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein

Corona: „Zeit für Lockerungen nicht gegeben“

Bund und Länder haben sich auf die Verlängerung des Lockdowns sowie weitere Verschärfungen geeinigt.

„Wir haben in Deutschland ein zu hohes Infektionsgeschehen – auch bei uns in Schleswig-Holstein sind die Zahlen immer noch erschreckend hoch. Wir haben immer noch kein genaues Lagebild darüber, wie sich die Zahlen über Weihnachten und Neujahr entwickelt haben. Im Moment sind wir bei Werten etwas über 80, aber ich glaube, es ist eine Tatsache, dass im Moment nicht das ganze Infektionsgeschehen abgebildet ist“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther in Kiel. „Die Zeit für Lockerungen ist deshalb im Moment nicht gegeben“.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Kreises Nordfriesland.

Silvester unter Corona-Bedingungen: kein Böllerverkauf, nur Kleinstpartys und besser kein Rummelpott

In diesem Jahr dürfen aufgrund der Corona-Pandemie deutschlandweit keine Böller und Raketen verkauft werden. Zwar ist es nicht gesetzlich verboten, vorhandene Restbestände am 31. Dezember und 1. Januar zu zünden; doch die Landesregierung bittet die Bürgerinnen und Bürger eindringlich, auf Feuerwerkskörper zu verzichten.

Landrat Florian Lorenzen schließt sich dem Appell an: »Böller passen momentan einfach nicht in die Zeit. Wenn jemand durch Feuerwerk verletzt wird und ins Krankenhaus muss, wird das ohnehin belastete Klinikpersonal noch mehr unter Druck gesetzt. Das muss nun wirklich nicht sein.«

Wo Maskenpflicht, dort böll’re nicht!
Zusätzlich setzt der Kreis NF eine Allgemeinverfügung in Kraft, die das Böllern in belebten Straßen untersagt. Dadurch ist es auch in der Husumer Innenstadt verboten, ebenso wie in Niebüll, Leck, Bredstedt, Tönning und Friedrichstadt.

Der Husumer Bürgermeister Uwe Schmitz: »Das Prinzip ist ganz einfach zu merken – wo Maskenpflicht herrscht, darf nicht geböllert werden.«

Weitere Informationen auf der Internetseite des Kreises Nordfriesland.

Tannenbäume werden abgeholt

In Friedrichstadt werden die Tannenbäume ab Donnerstag, den 07.01.2021 vom Bauhof der Stadt abgeholt.

Bitte legen Sie rechtzeitig die Tannenbäume, die unbedingt rein und ohne Lametta sein müssen, ab 8:00 Uhr sichtbar in die Nähe der Straßen.

Impfstart im echten Norden

In Lübeck haben Ministerpräsident Daniel Günther und Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg den Start der Impfungen gegen das Coronavirus begleitet.

Günther und Garg dankten den beteiligten Organisationen und den zehn mobilen Teams, die bereits damit begonnen haben, in den Pflegeeinrichtungen zu impfen. Auch in einigen Kliniken im Land wird ab heute geimpft. Am Sonnabend war die erste Lieferung mit rund 10.000 Impfdosen des Mainzer Unternehmens BionTech und seines US-amerikanischen Partnerunternehmens Pfizer in Schleswig-Holstein angekommen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

Corona: Land setzt Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw sowie die Bäderregelung aus

Um in den kommenden Wochen die Versorgung von Lebensmittel-Geschäften, aber auch von Apotheken, Arztpraxen sowie den entstehenden Impfzentren zu sichern, hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (17. Dezember) mit sofortiger Wirkung das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw erneut ausgesetzt. Die Befreiung vom Fahrverbot ist vorerst bis zum 31. Januar 2021 befristet – mit Option auf Verlängerung. Zur Eindämmung der Corona-Infektionszahlen wird zugleich die Bäderregelung bis zum 10. Januar außer Kraft gesetzt, die sonst üblicherweise vom 17. Dezember an in fast 100 Tourismusorten im Land die Sonntags-Öffnung erlaubt. „Auch für den Sonntag nach Weihnachten wird es keine Ausnahme geben“, stellte Buchholz klar.

Wie er weiter sagte, sei die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs seit Beginn der Pandemie im März zu jederzeit gesichert gewesen und bleibe es auch weiterhin. „Aber um gar nicht erst Gefahr zu laufen, dass irgendwo Lieferengpässe auftreten könnten, haben wir uns präventiv für die nochmalige Aussetzung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots entschieden. Denn effiziente Lieferketten und eine möglichst flexible Ausgestaltung der logistischen Abläufe sind nun einmal das A & O der Versorgungssicherheit.“ Der Minister appellierte auch noch einmal an alle Kundinnen und Kunden, „Hamsterkäufe“ zu unterlassen. „Sowohl der Groß- als auch der Einzelhandel sind in der Lage, sehr kurzfristig auf veränderte Nachfragesituationen zu reagieren“, sagte er.

In einem Gespräch mit Vertretern des Einzelhandels hatte sich laut Buchholz in dieser Woche deutlich herausgestellt, dass auch seitens der Branche diesmal – im Gegensatz zum Frühjahr – kein Wunsch nach zusätzlichen Sonntagsöffnungen zur Entzerrung der Kundenströme bestehe. „Wir sind uns obendrein alle einig, dass es zudem gut und richtig ist, auch dem Personal mal einige Tage Verschnaufpause zu gönnen“, so der Minister.

Neujahrsempfang Friedrichstadt

Aufgrund der Kontakteinschränkungen der Corona-Pandemie kann der für den 08.01.2021 vorgesehene Neujahrsempfang der Stadt Friedrichstadt nicht stattfinden.

Neue Corona-Verordnung veröffentlicht

Kontakte werden beschränkt, Geschäfte geschlossen – mit der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung geht Schleswig-Holstein ab Mittwoch in den Lockdown.

Mehr als 1.000 Neuinfektionen allein in den vergangenen sieben Tagen, vier Kreise mit einer Inzidenz von mehr als 100 – auch in Schleswig-Holstein breitet sich das Coronavirus weiter aus. Angesichts dieser Dynamik hat die Landesregierung nun eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Die Lage sei ernst, aber sie solle beherrschbar bleiben, sagte Ministerpräsident Daniel Günther in Kiel. „Deshalb müssen wir uns in den kommenden Wochen noch einmal gemeinsam anstrengen. Unterlassen wir, was nicht wirklich erforderlich ist. Verschieben wir, was verschoben werden kann. Und passen wir dabei dennoch gut aufeinander auf.“

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes.

Corona: Harter Lockdown ab Mittwoch

Die Ministerpräsident:innen und die Bundeskanzlerin haben sich geeinigt: Ab Mittwoch werden weite Teile des öffentlichen Lebens eingeschränkt.

Es seien „besorgniserregende“ Corona-Zahlen, die deutschlandweit in den vergangenen Tagen zu verzeichnen gewesen seien, sagte Ministerpräsident Daniel Günther am Sonntag in Kiel. Der Trend gehe deutlich nach oben. Es sei zu befürchten, dass die Infektionszahlen in den nächsten Tagen auch dort anstiegen, wo sie bislang noch vergleichsweise niedrig seien. „Deswegen ist es gut und richtig, dass wir uns heute darauf verständigt haben, ab dem 16. Dezember in den Lockdown zu gehen“, erklärte der Regierungschef. Es sei jetzt notwendig, sofort zu harten Einschränkungen zu kommen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes.