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Silvester unter Corona-Bedingungen: kein Böllerverkauf, nur Kleinstpartys und besser kein Rummelpott

In diesem Jahr dürfen aufgrund der Corona-Pandemie deutschlandweit keine Böller und Raketen verkauft werden. Zwar ist es nicht gesetzlich verboten, vorhandene Restbestände am 31. Dezember und 1. Januar zu zünden; doch die Landesregierung bittet die Bürgerinnen und Bürger eindringlich, auf Feuerwerkskörper zu verzichten.

Landrat Florian Lorenzen schließt sich dem Appell an: »Böller passen momentan einfach nicht in die Zeit. Wenn jemand durch Feuerwerk verletzt wird und ins Krankenhaus muss, wird das ohnehin belastete Klinikpersonal noch mehr unter Druck gesetzt. Das muss nun wirklich nicht sein.«

Wo Maskenpflicht, dort böll’re nicht!
Zusätzlich setzt der Kreis NF eine Allgemeinverfügung in Kraft, die das Böllern in belebten Straßen untersagt. Dadurch ist es auch in der Husumer Innenstadt verboten, ebenso wie in Niebüll, Leck, Bredstedt, Tönning und Friedrichstadt.

Der Husumer Bürgermeister Uwe Schmitz: »Das Prinzip ist ganz einfach zu merken – wo Maskenpflicht herrscht, darf nicht geböllert werden.«

Weitere Informationen auf der Internetseite des Kreises Nordfriesland.

Tannenbäume werden abgeholt

In Friedrichstadt werden die Tannenbäume ab Donnerstag, den 07.01.2021 vom Bauhof der Stadt abgeholt.

Bitte legen Sie rechtzeitig die Tannenbäume, die unbedingt rein und ohne Lametta sein müssen, ab 8:00 Uhr sichtbar in die Nähe der Straßen.

Impfstart im echten Norden

In Lübeck haben Ministerpräsident Daniel Günther und Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg den Start der Impfungen gegen das Coronavirus begleitet.

Günther und Garg dankten den beteiligten Organisationen und den zehn mobilen Teams, die bereits damit begonnen haben, in den Pflegeeinrichtungen zu impfen. Auch in einigen Kliniken im Land wird ab heute geimpft. Am Sonnabend war die erste Lieferung mit rund 10.000 Impfdosen des Mainzer Unternehmens BionTech und seines US-amerikanischen Partnerunternehmens Pfizer in Schleswig-Holstein angekommen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

Corona: Land setzt Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw sowie die Bäderregelung aus

Um in den kommenden Wochen die Versorgung von Lebensmittel-Geschäften, aber auch von Apotheken, Arztpraxen sowie den entstehenden Impfzentren zu sichern, hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (17. Dezember) mit sofortiger Wirkung das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw erneut ausgesetzt. Die Befreiung vom Fahrverbot ist vorerst bis zum 31. Januar 2021 befristet – mit Option auf Verlängerung. Zur Eindämmung der Corona-Infektionszahlen wird zugleich die Bäderregelung bis zum 10. Januar außer Kraft gesetzt, die sonst üblicherweise vom 17. Dezember an in fast 100 Tourismusorten im Land die Sonntags-Öffnung erlaubt. „Auch für den Sonntag nach Weihnachten wird es keine Ausnahme geben“, stellte Buchholz klar.

Wie er weiter sagte, sei die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs seit Beginn der Pandemie im März zu jederzeit gesichert gewesen und bleibe es auch weiterhin. „Aber um gar nicht erst Gefahr zu laufen, dass irgendwo Lieferengpässe auftreten könnten, haben wir uns präventiv für die nochmalige Aussetzung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots entschieden. Denn effiziente Lieferketten und eine möglichst flexible Ausgestaltung der logistischen Abläufe sind nun einmal das A & O der Versorgungssicherheit.“ Der Minister appellierte auch noch einmal an alle Kundinnen und Kunden, „Hamsterkäufe“ zu unterlassen. „Sowohl der Groß- als auch der Einzelhandel sind in der Lage, sehr kurzfristig auf veränderte Nachfragesituationen zu reagieren“, sagte er.

In einem Gespräch mit Vertretern des Einzelhandels hatte sich laut Buchholz in dieser Woche deutlich herausgestellt, dass auch seitens der Branche diesmal – im Gegensatz zum Frühjahr – kein Wunsch nach zusätzlichen Sonntagsöffnungen zur Entzerrung der Kundenströme bestehe. „Wir sind uns obendrein alle einig, dass es zudem gut und richtig ist, auch dem Personal mal einige Tage Verschnaufpause zu gönnen“, so der Minister.

Neujahrsempfang Friedrichstadt

Aufgrund der Kontakteinschränkungen der Corona-Pandemie kann der für den 08.01.2021 vorgesehene Neujahrsempfang der Stadt Friedrichstadt nicht stattfinden.

Neue Corona-Verordnung veröffentlicht

Kontakte werden beschränkt, Geschäfte geschlossen – mit der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung geht Schleswig-Holstein ab Mittwoch in den Lockdown.

Mehr als 1.000 Neuinfektionen allein in den vergangenen sieben Tagen, vier Kreise mit einer Inzidenz von mehr als 100 – auch in Schleswig-Holstein breitet sich das Coronavirus weiter aus. Angesichts dieser Dynamik hat die Landesregierung nun eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Die Lage sei ernst, aber sie solle beherrschbar bleiben, sagte Ministerpräsident Daniel Günther in Kiel. „Deshalb müssen wir uns in den kommenden Wochen noch einmal gemeinsam anstrengen. Unterlassen wir, was nicht wirklich erforderlich ist. Verschieben wir, was verschoben werden kann. Und passen wir dabei dennoch gut aufeinander auf.“

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes.

Corona: Harter Lockdown ab Mittwoch

Die Ministerpräsident:innen und die Bundeskanzlerin haben sich geeinigt: Ab Mittwoch werden weite Teile des öffentlichen Lebens eingeschränkt.

Es seien „besorgniserregende“ Corona-Zahlen, die deutschlandweit in den vergangenen Tagen zu verzeichnen gewesen seien, sagte Ministerpräsident Daniel Günther am Sonntag in Kiel. Der Trend gehe deutlich nach oben. Es sei zu befürchten, dass die Infektionszahlen in den nächsten Tagen auch dort anstiegen, wo sie bislang noch vergleichsweise niedrig seien. „Deswegen ist es gut und richtig, dass wir uns heute darauf verständigt haben, ab dem 16. Dezember in den Lockdown zu gehen“, erklärte der Regierungschef. Es sei jetzt notwendig, sofort zu harten Einschränkungen zu kommen.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landes.

Pflanzen- und Dekorationsdieben auf der Spur

Mit Fördermitteln der Aktivregion konnte die Stadt Friedrichstadt in diesem Jahr weitere Konzepte ihres eigenen Stadtgärtners in Form von farbenfrohen Beeten umsetzen.

Doch die Freude an den neuen Beeten währte nicht lang. – Nicht, dass wir in der Stadt Friedrichstadt nicht schon leidgeprüft genug sind. Bekanntermaßen verschwinden in dieser kleinen Stadt nicht nur ganzjährig Gartendekorationen, sondern ganz aktuell auch allerlei Weihnachtsschmuck.

Auch wenn wir dennoch nicht müde werden, weiterhin an unserer saisonalen Verschönerung festzuhalten, durften wir in diesem Jahr erfahren, was es heißt, wenn sich Dritte an unseren Blumenbeeten, die letztlich mit ihren insektenfreundlichen und farbenfrohen Pflanzen eigentlich ALLEN zugutekommen sollen, dreist und offenkundig auch vollkommen ungeniert bedienen. Es handelt sich hierbei nicht um einen Blumenladen! Diese Kosten, einschließlich der öffentlichen Fördergelder, trägt niemand anderes als die Allgemeinheit.

Auch wenn es sich „nur“ um Pflanzen handeln mag, hat die Stadt Friedrichstadt diese Vorfälle, die insbesondere im November geschehen sind, nun zur Anzeige gebracht. Hier geht es nicht nur um den finanziellen, sondern auch um den ideellen Wert – dem fehlenden Respekt vor öffentlichem Allgemeingut und Anstand im Generellen.

Es darf sich daher nun ein gewisser Jemand ganz besonders dafür schämen, dass er sich an öffentlichem Gemeingut vergriffen hat und wir hoffen, dass dieser Jemand sich angesichts der Vorweihnachtszeit besinnen und künftig die Finger von den Beeten und anderen Dekorationen der Stadt bzw. der Einwohner und Geschäftsleute lassen möge.

Autobahn „A7“: Hinweisschild für Friedrichstadts historischen Stadtkern

Heute durfte sich die Stadt Friedrichstadt über einen vorweihnachtlichen Gruß der Straßenmeisterei Schleswig aus Schuby freuen.

Sie erhielt die Mitteilung, dass die dortigen Mitarbeiter die beiden sogenannten „Touristischen Hinweistafeln“ für den historischen Stadtkern der Stadt Friedrichstadt im Bereich der A 7 (in Höhe Ausfahrt Jagel) aufgestellt haben.

Künftig können sich nun Gäste und Heimkehrer bei Ihrer Anfahrt über die A7 gleichermaßen darüber freuen, dass Ausflugsziel und Heimatort in greifbare Nähe rücken und sich die lange Fahrt bald dem Ende zuneigt.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr sowie der Straßenmeisterei Schleswig in Schuby!

„Die Woche“: Hinweis Grünannahme

Die aktuelle Ausgabe 09.12.2020 „Die Woche“ veröffentlicht einen Hinweis über die Grünannahme eines Bauhofes. Dieser Hinweis betrifft nicht den Bauhof Friedrichstadt.