Der erste Blick ins Schaufenster weckt die Neugierde.
Das Projektbüro „Zukunft.STADT“ öffnet seine Türen für alle Interessierten, die
sich einen Einblick und Überblick hinsichtlich der Stadtentwicklung von
Friedrichstadt verschaffen zu möchten. So sind die bisherigen Ergebnisse und
Erkenntnisse unter anderem im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt und dem
Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ dargestellt und
werden gerne erläutert.
Die Öffnungszeiten sind zunächst mittwochs von 12 bis
15 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr unter Einhaltung der gängigen
Hygienevorschriften und weiten sich bis zum Ende des Jahres je nach weiterem
Projektverlauf aus.
Es besteht auch die Möglichkeit außerhalb der
Öffnungszeiten einen Termin beim Stadtmanagement zu vereinbaren.
Friedrichstadt befindet sich in einem
Entwicklungsprozess bei dem die Beteiligung der Bürger*innen eine wesentliche
Rolle spielt. Als ein Gewinner des vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung geförderten Wettbewerbs Zukunftsstadt kann die Stadt Friedrichstadt
auch weiterhin auf die Unterstützung des wissenschaftlichen Partners, der
HafenCity Universität Hamburg zählen. Ebenso beteiligt sich die Stadt an den
Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Ein weiterer
Baustein der Stadtentwicklung wurde bereits im Jahr 2017 auf dem Weg gebracht.
So hat Friedrichstadt mit dem Masterplan Tourismus Friedrichstadt 2025 eine
Marschroute für die Bereiche Infrastrukturentwicklung, Veranstaltungen und
Beherbergung beschlossen. Erste Umsetzungsschritte bei den
Infrastrukturmaßnahmen sind bereits sichtbar.
Bei dem Projekt Zukunftsstadt Friedrichstadt wird es
weiter um den Umgang mit der historischen Stadtstruktur, nachhaltige Wirtschaft
und sozialverträgliche Veränderung in Form von Beteiligungsmöglichkeiten gehen.
Schwerpunkt ist hierbei die Wohn- und Beherbergungssituation. Dabei spielen
auch die Fragen „Wie gehen wir mit dem öffentlichen und landschaftlichen Raum
um?“,
„Wie gehen wir mit den
Bedürfnissen der Bürger*innen um?“ oder „Wie können wir gemeinsam die Stadt
noch lebenswerter machen?“ eine wichtige Rolle. Zu diesen Fragen werden die
Friedrichstädter*innen wieder herzlich eingeladen mitzudiskutieren.“